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Personzentrierte Psychotherapie

Die Personzentrierte Psychotherapie ist ein Weg zur Heilung oder Linderung von psychischem Leidensdruck bzw. zur Persönlichkeitsentwicklung. Sie hilft dabei, sich selbst besser zu verstehen und zu akzeptieren – und somit zu verändern.

Grundsätzlich bestimmen Sie, worum es in unseren Gesprächen gehen soll.

 

Eine Einheit dauert 50 Minuten, bei der Arbeit mit Paaren 90 Minuten.

Im Erstgespräch geht es darum, dass wir gemeinsam herausfinden, ob eine Zusammenarbeit für uns beide sinnvoll scheint. Wir besprechen die Rahmenbedingungen (Kosten, Frequenz, Absageregelung…) und vereinbaren sie so, dass wir beide gut damit zurechtkommen. Vor allem aber interessiert mich natürlich Ihr Anliegen, das Sie zu mir führt.
Es ist zu Beginn meist nicht absehbar, wie lange eine Psychotherapie dauern wird. Damit ein Prozess in Gang kommt, sind wöchentliche Termine in der Regel sinnvoll. Gemeinsam können wir immer wieder darüber reflektieren, ob wir uns an einem Punkt befinden, wo eventuell seltenere Termine genügen oder ob die Zeit für ein Beenden der Therapie gekommen ist.
Ich bin gesetzlich an eine strenge Verschwiegenheitspflicht gebunden, alles, was Sie mir anvertrauen, bleibt bei mir. Ausgenommen sind meine Supervisions-Stunden, in denen ich anonymisiert meine Arbeit reflektiere – das ist Teil der Ausbildung, in der ich mich noch befinde.
Ich befinde mich im fortgeschrittenen Teil meiner Ausbildung zur Psychotherapeutin, im sogenannten „Status“ in Ausbildung unter Supervision. Die Praxis ist jetzt mit dieser offiziellen Bezeichnung wichtiger Teil dieser Ausbildung, neben Theorie, Selbsterfahrung und eben Supervision, in der ich meine Arbeit mit Hilfe eines erfahrenen Therapeuten genau reflektiere.